Damit Sie ruhig schlafen können – und Ihre Eltern selbstständig bleiben.
Das kennen viele
Der Anruf am Abend, nur um die Stimme zu hören. Das mulmige Gefühl, wenn niemand abnimmt. Sento ersetzt keinen Anruf – aber die Sorge dazwischen.
So läuft ein Alarm ab
- Sento erkennt einen möglichen Sturz oder lange Reglosigkeit.
- Sie bekommen einen deutlichen Alarm aufs Handy, auch wenn es stumm geschaltet ist.
- Sie tippen „Ich kümmere mich“ – alle anderen Kontakte sehen, dass jemand übernommen hat.
- Reagiert niemand, geht der Alarm an die nächste Person – geplant zusätzlich per SMS und Anruf.
- Geplant: Weiterleitung an eine Hausnotrufzentrale, die rund um die Uhr erreichbar ist.
Was Sie sehen – und was nicht
Den Status „Alles in Ordnung“, ob alle Geräte laufen, und Alarme. Keinen Tagesablauf, keine Bewegungsprotokolle.
Mit den Eltern reden
Tipp 1: Mit einer Frage anfangen
Nicht mit dem Produkt anfangen, sondern mit der Frage: Was wäre dir wichtig, wenn mal was passiert?
Tipp 2: Von sich sprechen
Von sich sprechen, nicht von ihnen. „Ich schlafe schlecht, wenn ich nichts höre.“
Tipp 3: Die Entscheidung bei ihnen lassen
Wer mitentscheidet, macht auch mit.
Weiterlesen im Ratgeber: Stolperfallen in der Wohnung
Kosten
Die Preise stehen noch nicht fest. Sobald es Klarheit gibt, informieren wir alle auf der Warteliste.
Werden Sie Pilotfamilie.
Wir suchen Familien, die Sento als Erste im Alltag ausprobieren. Tragen Sie sich ein – wir melden uns persönlich, sobald es in Ihrer Region losgeht.
- Nur E-Mail-Adresse nötig, keine Gesundheitsdaten
- Abmeldung jederzeit mit einem Klick
- Wir melden uns persönlich, nicht automatisiert