In Entwicklung · Jetzt Pilotfamilie werden
In Entwicklung · Pilotfamilien gesucht

Hilfe kommt, auch wenn niemand drücken kann.

Sento merkt über WLAN-Signale, wenn jemand gestürzt ist oder ungewöhnlich lange reglos bleibt – und gibt Ihnen sofort Bescheid. Ihre Eltern müssen dafür nichts tragen, nichts laden und nichts bedienen.

Sento-Sensor: ein kleines weißes Gerät in einer Steckdose mit einer grün leuchtenden Statusanzeige
Designstudie des Sensors – das Serienprodukt kann abweichen.
  • Nichts zu tragen
  • Keine Kamera, kein Mikrofon
  • Auswertung in der Wohnung

Das Gefährliche ist oft nicht der Sturz, sondern die Zeit danach.

Jede dritte Person über 80 stürzt mindestens einmal im Jahr.1 Viele leben allein – bei den über 85-Jährigen mehr als die Hälfte.2 Wer nach einem Sturz nicht aufstehen kann, braucht schnell jemanden, der Bescheid weiß.

Die bekannten Lösungen setzen voraus, dass man mitmacht: Der Notrufknopf muss getragen und gedrückt werden, die Smartwatch geladen, die Kamera akzeptiert. Im Alltag klappt das oft nicht.

  1. RKI, Gesundheitsberichterstattung, Daten 2022
  2. Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2024

Sento passt auf, ohne im Weg zu sein.

Kleine Sensoren in der Steckdose und eine Station messen, wie sich Funkwellen im Raum verändern, wenn sich jemand bewegt. Die Station erkennt, wenn jemand stürzt oder ungewöhnlich lange reglos bleibt – und informiert die Menschen, die Sie festgelegt haben.

  1. Messen

    Sensoren in der Steckdose – sie brauchen nur Strom – messen, wie Bewegung das Funksignal im Raum verändert.

  2. Erkennen

    Die Station wertet in der Wohnung aus. Keine Bilder, kein Ton – nach außen geht nur eine kurze Meldung.

  3. Alarmieren

    Das Handy der Angehörigen klingelt: „Möglicher Sturz im Bad“ – mit Raum und Uhrzeit.

  4. Weitergeben

    Tippt niemand „Ich kümmere mich“, geht der Alarm automatisch an den nächsten Kontakt.

Mehr zur Technik

In wenigen Minuten eingerichtet – mit der App.

Kein Techniker, kein Kabelsalat. Die Sensoren brauchen nur eine Steckdose, kein WLAN und keine Batterien.

Station verbinden

Station einstecken, in der App den QR-Code scannen und das WLAN per Bluetooth übertragen.

Sensoren koppeln

„Neuen Sensor koppeln“ tippen, Sensor in die Steckdose stecken – er erscheint in der App. Dann dem Raum zuordnen: Bad, Schlafzimmer, Flur.

Alles prüfen

Die App zeigt jedes Gerät mit Signalstärke. „Finden“ lässt einen Sensor blinken, ein Bewegungstest zeigt, ob jeder Raum erfasst wird.

Testalarm

Ein Testalarm prüft den ganzen Weg bis zu Ihrem Handy – ohne dass jemand anderes alarmiert wird. Meldet sich ein Gerät nicht mehr, sagt die App Bescheid.

Was Sento anders macht.

Niemand muss mitmachen

Kein Knopf, der getragen und gedrückt werden muss, keine Uhr, die geladen werden muss, keine Kamera. Sento funktioniert auch, wenn jemand nach einem Sturz nicht mehr handeln kann.

Eine Kette statt einer Nachricht

Eine Push-Nachricht kann man verpassen. Bei Sento geht der Alarm so lange weiter, bis jemand „Ich kümmere mich“ tippt.

Ein Preis pro Wohnung

Unser Ziel: ein fester Preis für die ganze Wohnung, egal wie viele Räume geschützt werden. Preise nennen wir nach dem Pilot.

Offen statt Versprechen

Keine Prozentzahlen aus dem Labor. Wie zuverlässig Sento im Alltag erkennt, messen wir mit Pilotfamilien und legen die Ergebnisse offen.

Keine Bilder. Keine Töne. Keine Daten, die niemand braucht.

Sento hat keine Kamera und kein Mikrofon. Die Auswertung läuft direkt in der Station in der Wohnung. Nach außen geht nur eine kurze Meldung, wenn etwas nicht stimmt – und ob die Geräte laufen. Einen Tagesablauf Ihrer Eltern sehen Sie nicht, und das ist Absicht: Sicherheit ja, Überwachung nein.

Was Sento misst – und was nicht

Für Sie, wenn Sie nicht um die Ecke wohnen.

Ruhig schlafen

Die App zeigt „Alles in Ordnung“ – mehr nicht.

Im Ernstfall klar

Alarm mit Raum und Uhrzeit, ein Tipp auf „Ich kümmere mich“, und alle anderen wissen Bescheid.

Niemand wird vergessen

Reagiert die erste Person nicht, geht der Alarm weiter an die nächste.

Ihre Eltern entscheiden mit

Sento lässt sich pausieren, etwa im Urlaub.

Mehr für Familien

Entlastung für die Nacht – ohne Kameras in den Zimmern.

Wir suchen Einrichtungen für einen Pilotbetrieb. Sento soll Stürze und lange Reglosigkeit in Bewohnerzimmern melden, an alle Pflegekräfte des Wohnbereichs oder an Ihre Rufanlage. Mit Übersicht aller Zimmer, Protokoll für die Dokumentation und ohne Bilder.

Pilot anfragen

Wer hinter Sento steht.

Sento haben Niklas Wichter und Franz Dieter gegründet, beide Studierende der Universität Mannheim. Niklas verantwortet die Technik, Franz das Geschäftliche. Die Idee entstand Anfang 2025, nachdem wir immer wieder von älteren Menschen gehört haben, die nach einem Sturz lange allein am Boden lagen. Gefördert wurden wir von Sandbox Stuttgart.

Mehr über uns

Porträtfotos der beiden Gründer von Sento, Niklas Wichter und Franz Dieter

Häufige Fragen

Muss meine Mutter oder mein Vater etwas tragen oder bedienen?

Nein. Sento arbeitet im Hintergrund. Es gibt nichts zu tragen, zu laden oder zu drücken.

Gibt es eine Kamera oder ein Mikrofon?

Nein. Sento misst nur Veränderungen von Funkwellen. Bilder oder Töne werden weder aufgenommen noch gespeichert.

Was passiert, wenn Sento einen Sturz erkennt?

Die hinterlegten Kontakte bekommen einen Alarm mit Raum und Uhrzeit. Wer „Ich kümmere mich“ tippt, übernimmt – alle anderen sehen das. Übernimmt niemand, geht der Alarm an die nächste Person, geplant auch per SMS und Anruf.

Wie wird Sento eingerichtet?

Mit der Sento-App in wenigen Schritten: Station einstecken und per Bluetooth mit dem WLAN verbinden, Station per QR-Code koppeln, dann die Sensoren in die Steckdosen stecken und in der App „Neuen Sensor koppeln“ tippen. Jeder Sensor wird einem Raum zugeordnet. Zum Schluss legen Sie fest, wer im Ernstfall benachrichtigt wird.

Alle Fragen

Werden Sie Pilotfamilie.

Wir suchen Familien, die Sento als Erste im Alltag ausprobieren. Tragen Sie sich ein – wir melden uns persönlich, sobald es in Ihrer Region losgeht.

  • Nur E-Mail-Adresse nötig, keine Gesundheitsdaten
  • Abmeldung jederzeit mit einem Klick
  • Wir melden uns persönlich, nicht automatisiert

Die Online-Anmeldung wird gerade eingerichtet. Bis dahin schreiben Sie uns gern an sento.info@gmail.com.

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