In Entwicklung · Jetzt Pilotfamilie werden

Häufige Fragen

Muss meine Mutter oder mein Vater etwas tragen oder bedienen?

Nein. Sento arbeitet im Hintergrund. Es gibt nichts zu tragen, zu laden oder zu drücken.

Gibt es eine Kamera oder ein Mikrofon?

Nein. Sento misst nur Veränderungen von Funkwellen. Bilder oder Töne werden weder aufgenommen noch gespeichert.

Was passiert, wenn Sento einen Sturz erkennt?

Die hinterlegten Kontakte bekommen einen Alarm mit Raum und Uhrzeit. Wer „Ich kümmere mich“ tippt, übernimmt – alle anderen sehen das. Übernimmt niemand, geht der Alarm an die nächste Person, geplant auch per SMS und Anruf.

Wie wird Sento eingerichtet?

Mit der Sento-App in wenigen Schritten: Station einstecken und per Bluetooth mit dem WLAN verbinden, Station per QR-Code koppeln, dann die Sensoren in die Steckdosen stecken und in der App „Neuen Sensor koppeln“ tippen. Jeder Sensor wird einem Raum zugeordnet. Zum Schluss legen Sie fest, wer im Ernstfall benachrichtigt wird.

Brauchen die Sensoren WLAN oder Batterien?

Nein. Die Sensoren brauchen nur eine Steckdose. Sie funken direkt mit der Station und kennen Ihr WLAN-Passwort nicht. Nur die Station verbindet sich mit dem Internet, um Alarme zu verschicken.

Woran erkenne ich, dass alles funktioniert?

Die App zeigt „System aktiv“ und alle Geräte mit Signalstärke. Mit „Finden“ blinkt ein Sensor, damit Sie wissen, welcher welcher ist. Ein Bewegungstest zeigt, ob jeder Raum erfasst wird, und ein Testalarm prüft den ganzen Weg bis zu Ihrem Handy – ohne die Alarmkette auszulösen. Meldet sich ein Gerät nicht mehr, bekommen Sie eine Nachricht.

Was ist, wenn das Internet oder der Strom ausfällt?

Die Erkennung läuft in der Station in der Wohnung weiter. Damit Alarme auch ohne Internet und bei Stromausfall ankommen, planen wir für die Station Mobilfunk und eine Pufferbatterie – im heutigen Prototyp ist beides noch nicht eingebaut. Fällt die Verbindung aus, erfahren Sie das in der App.

Wie viele Geräte brauche ich?

Eine Station pro Wohnung und je nach Grundriss einige Sensoren, meist in den Räumen, in denen sich die Person am häufigsten aufhält – zum Beispiel Bad, Schlafzimmer, Flur.

Kann Sento Fehlalarme auslösen?

Ja, das kann vorkommen – etwa wenn sich jemand auf den Boden setzt. Fehlalarme lassen sich in der App markieren, damit wir die Erkennung verbessern können. Wie häufig sie sind, messen wir im Pilotbetrieb und veröffentlichen die Ergebnisse.

Was kostet Sento? Zahlt die Pflegekasse?

Die Preise stehen noch nicht fest. Ob und wie eine Kostenübernahme möglich ist, klären wir derzeit. Sobald es Klarheit gibt, informieren wir alle auf der Warteliste.

Funktioniert Sento auch, wenn Besuch da ist oder ein Haustier?

Sento soll mehrere Personen und Haustiere unterscheiden können. Genau das testen wir im Pilot und berichten hier, was dabei herauskommt.

Ist Sento ein Medizinprodukt?

Sento ist in Entwicklung. Welche Zulassung nötig ist, klären wir vor dem Marktstart.

Wann kann ich Sento kaufen?

Wir starten zuerst mit Pilotfamilien. Tragen Sie sich in die Warteliste ein, dann erfahren Sie als Erste, wann es losgeht.

Werden Sie Pilotfamilie.

Wir suchen Familien, die Sento als Erste im Alltag ausprobieren. Tragen Sie sich ein – wir melden uns persönlich, sobald es in Ihrer Region losgeht.

  • Nur E-Mail-Adresse nötig, keine Gesundheitsdaten
  • Abmeldung jederzeit mit einem Klick
  • Wir melden uns persönlich, nicht automatisiert

Die Online-Anmeldung wird gerade eingerichtet. Bis dahin schreiben Sie uns gern an sento.info@gmail.com.

Anmeldung zur Warteliste

Damit wir wissen, wo wir Pilotplätze brauchen.

Sie bekommen danach eine E-Mail, mit der Sie Ihre Anmeldung bestätigen.